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Ein neuer Stern begann zu leuchten

Man kann nicht mehr nur sagen die Tage, ja es sind schon die Wochen, die ins Land ziehen.  Die Zeit scheint an manchen Tagen wie still zu stehen, an anderen ist der Tag schon vorbei bevor er überhaupt angefangen hat.

Nachdem wir angekommen und uns orientiert hatten, haben wir für eine Woche in der Schule mit ein paar wenigen Schülern kunsttherapeutische Übungen gemacht. Das Zusammenfinden der Kinder stellte sich leider als etwas schwierig heraus, da alle in einer schönen Urlaubsstimmung waren und wir nur sehr unregelmäßige Besucher unserer Gruppe hatten.  Trotz dieser Hürden hatten wir aber eine sehr schöne Woche und Arbeit. Es war ein sich Annähern, Kennenlernen und Vortasten. Die Kinder waren total wild auf das Malen, doch wollten wir auch noch andere Übungen mit einfließen lassen. Das war erst einmal sehr ungewohnt für sie. Kannten sie sich doch alle schon beim Namen, und nun wollten wir Kennenlernspiele durchführen. Am Ende fanden sie unsere Übungen aber gut und so kam z.B. ein Junge eines Tages in den Raum und fing sofort mit der Übung an und strahlte dabei über sein ganzes Gesicht. Er konnte kaum Englisch, aber durch die Bewegung konnten wir uns ganz gut verständigen.

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Kapstadt

Wenn wir früher über den Ort sprachen, an welchen wir reisen wollten, dann fiel immer wieder dieser eine Name. Doch kann man eigentlich nur so halb davon sprechen, nun, nach etwas mehr als einer Woche hier sein. Zum arbeiten sind wir in Khayelitsha und zum wohnen sind wir in Plumstead untergebracht, einem der Southern Suburbs. Eigentlich zählt es zu Kapstadt, aber es fühlt sich nicht so richtig danach an. Wir haben über eine Woche gebraucht, um es überhaupt mal zwischen die Häuser der Stadt zu schaffen!

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Abschluss-/Planungstreffen in Berlin

Vergangene Woche war es soweit. Das letzte gemeinsame Treffen vor unserem Abflug.

Schon das Wissen darüber erzeugte ein vorfreudiges und doch auch komisches Gefühl, das Schreiben dieser Worte ist noch eine Steigerung dessen. Damit kommt eine gewisse, ja definitive Gültigkeit mit hinein. Anregend und anspannend zugleich.

Anfang dieser Woche waren es dann nur noch genau drei Wochen bis zu dem Datum.

Heute wollen wir aber erst einmal nicht nach vorne, sondern gemeinsam zurück schauen, auf unser Treffen. Mit dem Bus fing diese kleine Reise für zwei von uns an. Zusammengefunden haben wir uns drei dann in Berlin. Die erste kleine Überraschung unserer gemeinsamen Zeit lag auf dem Kopfkissen. Wobei es nicht ganz aus dem Nichts kam, da es schon erahnt worden war: wir haben nun ein wunderbares Ukubona-T-Shirt. Unser Drittes Auge, das Auge des Teams, hat nun endgültig zu uns gefunden.

Da die Anfahrt lang und es schon sehr spät geworden war, machten wir es uns bald gemütlich und legten uns in die warmen Betten. Es lagen volle Tage vor uns!

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Betterplace

Und schon wieder gibt es ein paar Neuigkeiten.

Es hat in den letzten Tagen, ja fast Wochen ein paar Probleme gegeben mit der Seite bei Startnext. Leider. Wir möchten uns entschuldigen, dass alles nun so lange gedauert hat. Auch möchten wir uns von Herzen bei allen bedanken, die uns geholfen haben und so schnell Fan unserer Seite geworden sind. Aus unterschiedlichen Gründen haben wir uns als Team nun aber entschlossen die Seite bei Startnext aufzugeben und stattdessen über betterplace.org unseren Crowdfundingaufruf zu starten.

Deshalb hier nun der Hinweis und auch der Link dazu:

Auf betterplace kann AB SOFORT gespendet werden. Jeder Euro ist für Ukubona Gold wert. Die Kinder und Jugendlichen freuen sich schon sehr auf das Projekt und wollen mit uns gerne ganz verschiedene Materialien verwenden und Kunstwerke erschaffen.

Helft mit und spendet. Wir danken euch dafür!

www.betterplace.org/p22567

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