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Neuigkeiten

Es ist doch schon eine ganze Weile her, dass sich hier etwas neues gezeigt hat. Diese Lücke möchte ich nun schnell füllen.

In den letzten Wochen und Monaten hat sich so einiges getan. Das erste Projekt Ukubona wurde erfolgreich und auf ganz berührende Art und Weise abgeschlossen. Es gab in der Plantage 9 in Bremen eine Ausstellung, in der über zwei Wochen die Werke der Kinder in original, sowie auf Fotos zu sehen waren. Neben diesen gab es noch kürzere und etwas längere Anekdoten zu lesen und die Besucher konnten sich über Ukubona informieren. Hier möchten wir noch einmal einen großen Dank an die Plantage 9 und alle Künstler und Künstlerinnen dort aussprechen. Nicht nur für die Gelegenheit, in den Räumen ausstellen zu dürfen, sondern auch für die tatkräftige Unterstützung!

In diesem Jahr wird es vermutlich keine weitere Ausstellung geben, doch wollen wir spätestens im April 2016 im schönen Garmisch-Partenkirchen wieder die Bilder und Texte zeigen. Hierzu wird es zeitnah weitere Informationen gaben.

 

Wie schon angekündigt, soll mit den vergangenen 6 Monaten Kapstadt aber nicht Schluss sein. Ich, Veronika, stecke schon wieder tief in den Vorbereitungen. Anfang Januar werde ich wieder in Kapstadt sein und dann geht Ukubona - Sehen mit Hand und Herz weiter. Das Konzept Ukubona hat sich in der Zwischenzeit erweitert. Ich werde nun nicht mehr nur in der Zenzeleni Waldorfschule arbeiten, sondern mit der Kunsttherapie auch in anderen Einrichtungen zu finden sein. So gab es Anfragen für Workshops, es wird Seminare mit Lehrern geben, sowie auch in einem Homestead in Kapstadt selbst mit jungen Männern von 13-19 Jahren künstlerisch gearbeitet werden. Alles andere wird sich entwickeln. Um dem ganzen genügend Zeit zur Entfaltung zu geben, werde ich für zwei Jahre nach Kapstadt gehen. Gerne auch länger, aber das kann nur Schritt für Schritt geplant und umgesetzt werden.

Tja, wie das so schön ist, stecke ich wieder in den Anfragen für Helfer und Sponsoren. Unterstützung jeglicher Art ist sehr willkommen. Die vielen Kinder und auch ich, wir würden uns sehr freuen, wenn sich der Eine oder die Andere involvieren würde. Ich freue mich über Verbreitung und Aufmerksamkeit über facebook, twitter oder jegliche andere mediale Wege, tragt es in eure Familien und zu euren Freunden.

In einer Township herrschen Armut, Kriminalität, Vernachlässigung und Krankheit. Über die vielen Jahre, die mich schon mit Südafrika verbinden durfte ich aber auch entdecken, dass es sehr viel Resilienz gibt, einen starken Überlebenswillen, Freude und ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Den Problemen der Armut, Kriminalität, Vernachlässigung und Krankheit soll mit Kunst begegnet werden, da dadurch eine positive Entwicklung gefördert wird. Kreativität ist sehr wichtig, um Veränderung zu schaffen - es ist wichtig den Kindern einen eigenen Entfaltungsraum zu schenken, in dem sie ihre eigene Individualität entwickeln können.

Bitte helfen Sie mit!